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Maischprogramm

 
Ein Programm zum Maischen von Malz für Bier, für Getreidemaischen und Sous-vide
 
Das Programm wird im Speicher von Samovar abgelegt und geht beim Neustart nicht verloren. Gibt es kein Benutzerprogramm, wird das Werksbeispiel geladen. *
Das standardmäßig geladene Programm ist unten dargestellt:
Der Reiter „Programm“ («Программа»): das werkseitige Maischprogramm
1

Programmtyp («Тип программы»)

Wahl des auszuführenden Programms: Rast («Пауза»), Einmaischtemp. («Темп. закладки солода»), Kochen («Кипячение»), Kühlen («Охлаждение»), Warten («Ожидание»), Gärung («Брожение»), Autotuning («Автотюнинг»), Lua-Skript («Lua Скрипт»).
 
2

Temp. («Темп.»)

Die Temperatur der Zeile in °C. Sie wird für Rast, Kühlen, Einmaischtemp., Gärung und Autotuning festgelegt; für Kochen und Warten ist sie 0.
 
3

Zeit («Время»)

Zeit in Minuten. Sie wird nur für Rast und Kochen festgelegt; für die anderen Typen ist sie 0.
 
4

Rührwerk («Мешалка»)

Die Betriebsart von Rührwerk und Umwälzpumpe: Gerät^Rührwerksdrehzahl^Pumpendrehzahl^Laufzeit, s^Pause, s. Ein Klick auf das Feld öffnet das Bearbeitungsfenster.
 
5

Temp.-Sensor («Датчик темп.»)

Der Sensor, der in dieser Zeile Heizung oder Kühlung steuert: Brennblase («Куб»), Wasser («Вода»), Kolonnenschuss («Царга»), Dampf («Пар») oder TCA («ТСА»).
 
6

Programm speichern («Сохранить программу»)

Programm und Beschreibung in die Datei programbackup.txt speichern.
 
7

Programm laden («Загрузить программу»)

Ein Programm aus einer Datei in das Bearbeitungsfenster laden (in den Speicher von Samovar gelangt es nach „Programm setzen“ («Установить программу»)).
 
8

Programm setzen («Установить программу»)

Das Programm in den Speicher von Samovar schreiben.
 
9

Programm löschen («Очистить программу»)

Alle Programmzeilen aus dem Speicher von Samovar löschen.
 
10

Rezept aus XML laden («Загрузить рецепт из XML»)

Wechsel zur Seite für den Import von BeerXML-Rezepten.
 
 
Über der Tabelle wird der Hinweis „Brauablauf aus den Einstellungen: …“ («Варочный порядок из настроек: …») angezeigt - die auf dem Reiter Bier («Пиво») in den Einstellungen gewählte Brauanlagen-Variante. Sie beeinflusst nicht, wie das Programm läuft; sie wird beim Import von BeerXML-Rezepten verwendet.
 
Spalten:
№ - Die Nummer der Programmzeile. Insgesamt lassen sich höchstens 20 Zeilen festlegen.
Programmtyp («Тип программы») - Wahl des auszuführenden Programms
Temp. («Темп.») - Temperatureinstellung in Grad C°
Zeit («Время») - Zeit in Minuten.
Rührwerk («Мешалка») - ein Feld zum Festlegen der Betriebsarten von Rührwerk und Umwälzpumpe. Es wird über ein Fenster ausgefüllt, das sich beim Klick auf das Feld öffnet.
Temp.-Sensor («Датчик темп.») - die Wahl, welcher Temperatursensor zur Steuerung von Heizung oder Kühlung dient (nötig für verschiedene Brauabläufe). Sie können einen von 5 Sensoren wählen: „Brennblase (Maische)“ («Куб (затор)»), „Wasser (HERMS-Kessel)“ («Вода (бойлер HERMS)»), „Kolonnenschuss (RIMS-Rücklauf)“ («Царга (обратка RIMS)»), „Dampf“ («Пар»), „TCA“ («ТСА»).
Die Schaltflächen „+“ und „-“ am Ende einer Zeile fügen nach der aktuellen Zeile eine Zeile hinzu bzw. löschen die aktuelle.
 
Unter dem Programm befindet sich das einklappbare Feld „Beschreibung des Maischprogramms“ («Описание программы затирки»), in dem das Programm im Textformat angezeigt wird.
Das Programm in Textform und das Beschreibungsfeld
1

Text des Maischprogramms («Текст программы затирки»)

Dasselbe Programm im Textformat Typ;Temperatur;Zeit;Rührwerk;Sensor. Sie können die Zeilen direkt hier bearbeiten, und die Tabelle wird aktualisiert.
 
2

Beschreibung des Maischprogramms («Описание программы затирки»)

Eine freie Beschreibung (bis zu 250 Byte). Sie wird zusammen mit dem Programm in der Datei gespeichert und zu Beginn der Brausitzung an die Cloud gesendet.
 
 
Zeilenformat: Typ;Temperatur;Zeit;Rührwerk;Sensor, zum Beispiel „P;60.00;1;1^-30^0^2^3;0“. Das Rührwerk wird mit fünf durch „^“ getrennten Zahlen festgelegt (siehe Rührwerk, Pumpe, Temperatur), der Sensor mit einer Zahl von 0 (Brennblase) bis 4 (TCA).
 
Erläuterung der Zeilenbezeichnungen:
M (malt application temp) – „Einmaischtemp.“ («Темп. закладки солода»): auf die eingestellte Temperatur heizen und sie halten, bis der Bediener zur nächsten Programmzeile wechselt. Ist die eingestellte Temperatur erreicht, kommt eine Meldung, dass das Malz zugegeben werden muss. Die Zeit in der Zeile muss 0 sein.
P (pause) – „Rast“ («Пауза»): auf die angegebene Temperatur heizen und sie für die eingestellte Zeit halten. Ist die Zeit abgelaufen, wechselt Samovar zur nächsten Programmzeile. Temperatur und Zeit müssen größer als 0 sein.
W (wait) – „Warten“ («Ожидание»): nichts tun und warten, bis der Bediener zur nächsten Programmzeile wechselt. Heizung und Kühlung sind aus; Rührwerk und Pumpe arbeiten nach dem Zeitplan der Zeile. Temperatur und Zeit sind 0.
B (boil) – „Kochen“ («Кипячение»): für die eingestellte Zeit kochen. 30 Sekunden vor Ablauf der Zeit sendet Samovar eine Meldung, dass Hopfen zugegeben werden muss. Muss also mehrmals Hopfen zugegeben werden, braucht es mehrere Kochzeilen. Sie können auch nur eine verwenden, müssen den Zeitpunkt der Hopfengabe dann aber selbst im Blick behalten. Die Temperatur muss 0 sein, die Zeit größer als 0.
C (cool) – „Kühlen“ («Охлаждение»): auf die eingestellte Temperatur kühlen. Das Kühlwasserventil öffnet und die Kühlpumpe schaltet ein (falls verwendet). Die Zeit muss 0 sein.
F (ferment) - „Gärung“ («Брожение»): die eingestellte Temperatur durch Heizen und Kühlen halten. Zeit 0 - unbegrenzt halten, bis die Zeile manuell gewechselt wird; Zeit größer als 0 (in Minuten, bis 43200) - nach Ablauf zur nächsten Zeile wechseln, siehe Gärprogramm.
A – „Autotuning“ («Автотюнинг»): automatische Abstimmung der Koeffizienten des Heiz-PID-Reglers bei der eingestellten Temperatur. Danach werden die Koeffizienten Kp, Ki, Kd in den Einstellungen (Reiter Bier) gespeichert, und Samovar wechselt zur nächsten Zeile. Die Zeit ist 0, das Rührwerk ist aus.
L – „Lua“ («Lua»): Die Stufe wird von einem Lua-Skript aus einer Datei auf Samovar gesteuert (nur in Firmware mit Lua-Unterstützung, siehe Über die Skriptsprache Lua). Wenn Sie den Typ L wählen, öffnet sich das Fenster „Lua-Stufe“ («Lua-этап»): Dort wählen Sie die Skriptdatei (eine beliebige .lua-Datei aus dem Speicher von Samovar), legen das Zeitlimit der Stufe in Sekunden (1–65535) und bei Bedarf die Parameter fest, die das Skript in der Tabelle arg erhält. Temperatur, Gerät und Sensor werden für eine solche Zeile nicht festgelegt. Das Skript muss setNextProgram() aufrufen; schafft es das nicht vor Ablauf des Zeitlimits oder endet es mit einem Fehler, wird das Brauen gestoppt.
 
Sind die Programmzeilen zu Ende, schaltet Samovar die Heizung ab und beendet das Programm mit der Meldung „Maischprogramm beendet“ («Программа затирания завершена»).
Bei jedem Wechsel zu einer neuen Zeile kommt die Meldung „Wechsel zur Programmzeile Nr. N“ («Переход к строке программы №N») mit den Parametern der Zeile. Ist in den Einstellungen (Reiter Grundeinstellungen) „Summer beim Programmwechsel einschalten“ («Включать зуммер при смене программы») aktiviert, ertönt außerdem der Summer.
 
Das nächste einklappbare Feld ist die Beschreibung des Maischprogramms als freier Text (bis zu 250 Byte). Sie wird zusammen mit dem Programm in der Sicherungsdatei gespeichert und zu Beginn der Brausitzung an die Cloud gesendet, zum Beispiel:
„Wiener. 25 L. Maischen 64/67/72/78, Kochen 60 min, Hopfen 33 g bei 60, 30 und 5 min.“
 
Erläuterungen am Beispiel des standardmäßig geladenen Startprogramms.
 
Achtung. Es gibt Zeilentypen, die die Zeit oder die Temperatur ignorieren. Ein Programm mit einer falsch ausgefüllten Zeile wird nicht angenommen: Beim Versuch, es zu setzen, erscheint die Meldung „Programmfehler.“ («Ошибка программы.») mit der Nummer der falschen Zeile und dem Grund (zum Beispiel „Zeile 1: „Rast“ - Temperatur und Zeit größer als 0 erforderlich“ («Строка 1: «Пауза» - нужны температура и время больше 0»)), und beim Start des Brauens erscheint eine Meldung mit der Nummer der fehlerhaften Zeile.
 
Zeile 01. Einmaischtemperatur. Temperatur 45° . Zeit 0
Wasser wird in den Maischbehälter gegossen und die Heizung eingeschaltet. Wird ein Zusatzheizelement verwendet, schaltet es sich ebenfalls ein.
Erreicht die Temperatur 41°C, schaltet das Zusatzheizelement ab (siehe Arbeitsalgorithmus der Heizungen).
Im Modus „Anheizen“ («Разгон») heizt Samovar die Brennblase weiter bis 44°C.
Dann schaltet der Modus „Anheizen“ ab, und die Heizung wird vom PID-Regler gesteuert, um sich der eingestellten Temperatur sanft zu nähern.
Nach Erreichen von 45° (genauer: 44.7° bei einer Toleranz von 0.3°, mehr zur Toleranz unten) zeigt Samovar die Meldung „Einmaischtemperatur erreicht!“ («Достигнута температура засыпи солода!»), und in der Statuszeile erscheint „Warten auf Einmaischen des Malzes“ («Ожидание засыпи солода»). Samovar hält diese Temperatur und wartet unbegrenzt.
Wird das Malz zugegeben, beginnt die Temperatur im Maischbottich zu sinken, und Samovar heizt stärker, um die Temperatur zu halten.
Drücken Sie nach dem Einmaischen „Weiter“ («Далее») im Hauptfenster des „Bier“-Modus («Пиво»). Die Ausführung von Zeile Nr. 2 beginnt
 
Zeile 02. Rast. Temperatur: 45° . Zeit 1
Halten der Temperatur von 45° für 1 Minute und automatischer Wechsel zu Zeile Nr. 3. Es wird die Meldung „Wechsel zur Programmzeile Nr. 3; Temperaturrast: 60.00°, Zeit: 1.00 min“ («Переход к строке программы №3; Температурная пауза: 60.00°, время: 1.00 мин») gesendet
 
Zeile 03. Rast. Temperatur: 60° . Zeit 1
Um die Temperatur zu erreichen, gibt Samovar dem Regler den Befehl „Anheizen“ («Разгон»). Einige Grad vor der Zieltemperatur schaltet das Zusatzheizelement ab, das Hauptheizelement arbeitet im Modus „Anheizen“ weiter und dann unter dem PID-Regler, d. h. die Heizung arbeitet nach demselben Prinzip wie bei Zeile Nr. 1
 
Achtung!
Je nach Volumen der Brennblase kann das Aufheizen der letzten Bruchteile eines Grads lange dauern. Deshalb beginnt die Zeitzählung einer Zeile, wenn die Temperatur noch um die Toleranz unter dem eingestellten Wert liegt. Die Toleranz ist das Feld „Überschreitung des Sollwerts“ («Вылет за уставку») des Sensors der Zeile auf dem Reiter Einstellungen - Temperatur: von 0.3° bis 3°; ein Wert unter 0.3° (auch 0) wird als 0.3° gezählt. Der neue Wert gilt sofort nach dem Speichern der Einstellungen, auch während des Brauens. Bei Zeile Nr. 3 mit einer Toleranz von 0.3° beginnt die Zählung bei 59.7°, und es kommt die Meldung „Temperaturrast 60.00° erreicht. Warten 1.00 Minuten.“ («Достигнута температурная пауза 60.00°. Ждем 1.00 минут.»).
Fällt die Temperatur während der Rast unter die Toleranz (zum Beispiel nach einem Nachfüllen), wird die Zeit nicht voll gezählt: Je größer die Unterschreitung, desto langsamer die Zählung. Bei einer Toleranz von 0.3° und einer Temperatur von 58.35° (Unterschreitung 1.65°) zählt eine Minute als halbe Minute. Bei einer Unterschreitung von 3° oder mehr stoppt die Zählung, und es kommt die Meldung „Haltepause: Temperatur unter dem Ziel“ («Пауза выдержки: температура ниже цели»); nach der Erholung „Halten fortgesetzt“ («Выдержка продолжена»). Die Heizung arbeitet die ganze Zeit. Eine Überhitzung über die eingestellte Temperatur verlangsamt die Zählung nicht. Auch die Zeit einer manuellen Pause (Schaltfläche „Pause“ («Пауза»)) wird nicht zur Haltezeit gezählt.
Ist die Ausführungszeit abgelaufen, wechselt Samovar automatisch zur nächsten Programmzeile
 
Zeile 04. Warten. Temperatur 0.00. Zeit 0.
Auf einen Befehl des Bedieners warten, ohne etwas zu tun. Es wird keine Zeit gezählt. Auch die Heizung arbeitet nicht. Rührwerk und Pumpe arbeiten, sofern sie in der Zeile festgelegt sind.
 
Zeile 05. Kochen. Temperatur 0.00. Zeit 1.
Für die eingestellte Zeit kochen. In der Zeile wird kein Temperaturwert eingetragen, nur die Zeit zählt; die Zeit null ist nicht zulässig. Samovar heizt die Brennblase mit einem Sollwert von BOILING_TEMP + 5° (der Algorithmus zum Erreichen der Temperatur ist derselbe wie bei Zeile Nr. 1; die Statuszeile zeigt „Kochen - Aufheizen“ («Кипячение - нагрев»)).
Samovar erkennt den Kochbeginn selbst: wenn die Temperatur am Sensor der Zeile nicht unter 98° liegt und etwa eine Minute lang nicht mehr steigt. Dann kommt die Meldung „Kochmodus gestartet“ («Начался режим кипячения»), die Zeitzählung beginnt, und die Heizung wird auf den Wert „Reglerspannung/-leistung im Heiz- und Kochmodus“ («Напр./мощность регулятора в режиме нагрева и кипения») vom Reiter Bier umgeschaltet; das Zusatzheizelement arbeitet beim Kochen nur, wenn dort „Zusatzheizelement beim Kochen verwenden“ («Использовать разгонный тэн при кипении») aktiviert ist. Wird das Kochen nicht innerhalb von 120 Minuten erkannt, stoppt das Brauen mit der Meldung, den Brennblasensensor, das Flüssigkeitsvolumen und den Deckel zu prüfen.
30 Sekunden vor Ablauf der Zeilenzeit sendet Samovar die Meldung „Hopfen zugeben!“ («Засыпьте хмель!»), schaltet den Summer ein und lässt den Schrittmotor einen Schritt machen (für einen Hopfendosierer, siehe Dosiergeräte für Zutaten). Muss mehrmals Hopfen zugegeben werden, braucht es mehrere Kochzeilen: Beim Wechsel zur nächsten Zeile „Kochen“ («Кипячение») wird das Kochen nicht erneut erkannt, und die Zeitzählung beginnt sofort. Sie können auch nur eine Zeile verwenden, müssen den Zeitpunkt der Hopfengabe dann aber selbst im Blick behalten.
Die Siedetemperatur für Ihre Anlage wird manuell in der Datei Samovar_ini.h festgelegt, Zeile #define BOILING_TEMP 98.9. Übersteigt die Temperatur in der Brennblase BOILING_TEMP + 5°, schaltet Samovar die Heizung per Notabschaltung ab.
 
Zeile 06. Kühlen. Temperatur 30. Zeit 0
Auf die eingestellte Temperatur kühlen. Die Zeit wird nicht gezählt. Die Heizung schaltet ab, das Kühlwasserventil öffnet und die Kühlpumpe schaltet mit voller Leistung ein (sofern die Pumpensteuerung in der Firmware aktiviert ist). Sinkt die Temperatur am Sensor der Zeile auf den eingestellten Wert, schließt das Ventil, die Pumpe stoppt und Samovar wechselt zur nächsten Zeile. Ist die Brennblase nicht innerhalb von 120 Minuten abgekühlt, stoppt das Brauen mit der Meldung, Sensor, Wasserzufuhr und Ventil zu prüfen.
Um das Kühlen mit der Schaltfläche „Weiter“ («Далее») zu überspringen, während die Würze heißer als das Ziel ist, muss der Druck innerhalb von 10 Sekunden wiederholt werden; Samovar weist mit einer Meldung darauf hin.
 
Die Befehlsschaltflächen befinden sich ganz unten im Fenster:
Programm speichern («Сохранить программу») - das Maischprogramm wird zusammen mit seiner Beschreibung in die Datei programbackup.txt im Download-Ordner Ihres Browsers gespeichert.
Programm laden («Загрузить программу») - ein Maischprogramm aus einer Datei laden. Angenommen werden sowohl eine mit „Programm speichern“ gespeicherte Datei als auch eine einfache Textdatei mit Programmzeilen.
Programm setzen («Установить программу») - das Programm zur Ausführung im Speicher von Samovar ablegen. Es erscheint die Meldung „Programm gespeichert.“ («Программа сохранена.»).
Programm löschen («Очистить программу») - alle Programmzeilen aus dem Speicher von Samovar löschen (mit Bestätigung).
Rezept aus XML laden («Загрузить рецепт из XML») - Wechsel zur Seite zum Laden eines Rezepts aus einer BeerXML-Datei
 
Es gibt noch einen zweiten Weg, ein Rezept zu bekommen, ohne eine Datei auf dem Computer zu speichern: Drücken Sie „Rezept aus XML laden“; im Modus „Bier“ («Пиво») wird oben auf der geöffneten Seite die Karte „Bierrezepte von der Website“ («Рецепты пива с сайта») angezeigt - der Rezeptkatalog von samovar-tool.ru, aus dem ein Rezept direkt im Browser gewählt wird. Einzelheiten auf der Seite zum Laden eines Rezepts aus einer BeerXML-Datei.
 
Während des Betriebs wird, wie in den anderen Modi, das Betriebsprotokoll im internen Speicher und in der Cloud gespeichert. Es werden Diagramme gezeichnet.
 
* Wie bringe ich das Bierprogramm dazu, standardmäßig Ihr Rezept zu laden?
Das Werksbeispielprogramm wird in der Funktion prepare_default_program_for_mode() der Datei sensorinit.h festgelegt. Verlassen Sie sich nicht auf die Zeilennummer: Sie ändert sich zwischen den Versionen.
Legen Sie das Programm für einen anstehenden Sud über die Weboberfläche fest und speichern Sie es. Ändern Sie den Quellcode nur, wenn Sie ein anderes Werksbeispiel brauchen, das erzeugt wird, wenn kein Benutzerprogramm vorhanden ist.
Nach einer Änderung des Werksbeispiels muss die Firmware neu erstellt und erneut hochgeladen werden. Nach jedem Update der Samovar-Version muss die Änderung wiederholt werden.